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Die Lasa Marmo GmbH

Im November 2008 hat die Lechner Marmor AG die Lasa Marmo GmbH mit Sitz in Laas, Südtirol, übernommen. Die Zusammenführung der beiden Unternehmen war ein wichtiger Meilenstein in der jüngsten Geschichte des Laaser Marmors. Die historischen Abbaustellen und Brüche im Laaser Tal – Weisswasserbruch, Tarnellerbruch, die Nesselwand und die Jennwandbrüche – sind damit erstmals unter einem Dach vereinigt.

Die heutige Laaser Marmorindustrie GmbH (Lasa Marmo GmbH) ist eine Gesellschaft mit Alleingesellschafter und der Direktion und Koordination seitens der Lechner Marmor AG, Laas (BZ), MwSt.- + Eintrag-Nr. Handelsregister BZ 01463720217, Stammkapital € 15.000.000, unterworfen.

Das Unternehmen

Die Lechner Marmor AG wurde im Jahre 1992 von Georg J. Lechner unter Mithilfe verschiedener Partner und Investoren um den Schweizer Medienunternehmer Bernhard Burgener gegründet. Dies geschah mit dem Ziel die Tradition der Lechner-Marmorbrüche im Laaser Tal zu reaktiveren und sich kurzfristig auch als kompetenter Anbieter in der Marmorverarbeitung und im entsprechenden Natursteinsektor mit Spezialisierung auf den Verkauf und die Förderung des Laaser Marmors zu etablieren. Am 18. November 2008 hat die Lechner Marmor AG die Lasa Marmo AG zu 100 Prozent übernommen.

Verwaltungsrat

Bernhard Burgener (Präsident), Georg J. Lechner (Vizepräsident), Fredy Bühler, Rene Camenzind, Lydia Meister, Alois Erath


Lasa Marmo - das Werk

Das Werksgelände der Lasa Marmo GmbH (hier befindet sich auch die Lechner Marmor AG) umfasst eine Fläche von rund 55'000 Quadratmetern. Es befindet sich am südlichen Rand des Marmordorfes Laas im Vinschgau, Südtirol, Italien. Das Werk ist seit seiner Errichtung letztes Glied in der Förderungskette von hochwertigem weißen Marmor aus den Marmorbrüchen im Laaser Tal. Ins Werk mündet der letzte Teil der 1930 errichteten und bis heute funktionierenden einmaligen Transportstruktur: die Laaser Marmorbahn. Mit der Schrägbahn (Bremsberg) im Mittelteil der Bahnanlage, stellt sie zweifelsohne ein ganz besonderes technisches Kulturgut dar, mit dem auch nach über 80 Jahren nach ihrer Erbauung der weiße Naturstein umweltschonend von den Brüchen ins Tal transportiert wird.