Der Laaser Marmor in aller Welt - Laaser Marmor
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» Der Laaser Marmor in aller Welt

Grabsteine aus Laaser Marmor

Die systematische und industrielle Gewinnung von Laaser Marmor reicht in die Mitte des vergangenen Jahrhunderts zurück. 1848 wurden die Gewinnungsrechte vom Münchner Steinmetz Bernhard Schweizer erworben. Er lieferte Marmor an den Hofbildhauer Schwanthaler, der bei Ludwig I. von Bayern im Dienste stand. 1865 kam Johannes Steinhäuser aus Karlsruhe nach Laas, er gründete die "Laaser Marmorwerke". Nach ihm wurde die heute bestehende Berufsfachschule für Steinbearbeitung benannt. 1883 begann die systematische Gewinnung des weißen Natursteins durch Josef Lechner im Weißwasserbruch. 1912 gründete Gasteiger den „Laasa-Marmorbruchbetrieb in Laas mit Sitz in München“.

Diesen Pionieren ist es zu verdanken, dass der weiße Naturstein aus Südtirol heute in aller Welt zu Hause ist. Konzentrierten sich die Lieferung des wertvollen Materials in der Hochblütezeit für künstlerische Werke um die Jahrhundertwende vor allem auf die europäischen Nachbarländer und einige Königshäuser in Übersee und den Vereinigten Staaten, so ist Laaser Marmor heute in aller Welt verbreitet und geschätzt. Singapur, Riad, Kuala Lumpur, Auroville (Indien), Abu-Dhabi, Memphis Tennessee und New York, um einige Beispiele zu nennen.

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