

1865: Gründung der „Marmorwerke Laas“ durch Carl Steinhäuser und Sohn Johannes als renommiertestes Marmorwerk der Donaumonarchie. Verarbeitung von Blockware, Seriengrabsteinen und nach Modellen gefertigten Skulpturen. Abbau am Göflaner Berg und im Laaser Tal.
1921: Der Münchner Künstler Matthias Gasteiger gründet die „Lasa Marmorindustriegesellschaft mit beschränkter Haftung“ und übernimmt von Josef Lechner den Weißwasserbruch.
1928: Gründung der deutsch-italienisch-amerikanischen „Marmor-Industrie AG Lasa“
1929: Bau der seinerzeit modernsten Marmorabbau- und Transportanlage Europas: der Laaser Marmorbahn
1943: Übernahme der “Società Anonima Lasa per l’Industria del Marmo“ durch den staatlichen „Ente Nazionale per le Tre Venezie“ („Nationalverwaltung der Dreivenezien“)
1962: Leitung der Lasa Marmo AG unter Guiseppe Sonzogno. Verarbeitung von Plattenware für Wandverkleidungen, Bodenplatten, Treppen, Fensterbänke, Sockelleisten, Waschtischplatten und Maßwerkstücke nach Zeichnung. Die handwerkliche Marmorbearbeitung erfolgt durch Steinmetzbetriebe in Lasa.
2008: Übernahme der Lasa Marmo AG durch die Lechner Marmor AG
